Lektion 1:Der Anfang entsteht im Kopf!

 

Ich kann keinen Menschen beibringen kreativ zu sein, oder gar eine gute Idee zu entwickeln. Diese Seite kann dir nur helfen, und jetzt richte ich mich nicht mehr an die große Masse, sondern nur an dich, wie du dir selbst beibringst, zu schreiben.

Was mir oft aufgefallen ist, dass viele User oft der Kommentare wegen schreiben. Ich denke es ist falsch aus diesem Impuls heraus zu schreiben. Eine Geschichte sollte im besten Fall etwas sein, das dich selbst bewegt; mit was du dich beschäftigst.

Auch eine Fanfiktion basiert auf deine Kreativität, und deine Bereitschaft Gefühle auszudrücken. Egal was du tust, du wirst mit deinen Texten Gefühle auslösen. Durch deine Finger fließen deine Gedanken, präsentiere sie so, wie du sie auch tatsächlich fühlst.

Denke nicht daran, was anderen gefallen könnte und was auf Ablehnung stoßen könnte. Du alleine kannst entscheiden, was in deiner Geschichte passiert.

Natürlich musst du auch damit rechnen, dass negative Kritik kommt. Steh hinter deiner Geschichte, nur so kann sie tatsächlich gut werden. (Dennoch musst du dran denken, dass Kritik dich weiterbringt. Akzeptiere somit auch Meinungen Anderer)

 

Voraussetzung für diese Lektion ist die Grundidee einer Geschichte. Sprich, der ominöse rote Faden, von dem alle Welt spricht.

Dieser kann eine Grobe Idee sein, oder aber auch eine bereits ausgeklügelte Story.

Nun ist es aber durchaus schwierig, diesen verdammten roten Faden auch wirklich auf dieses, noch verdmamteren weißem Papier aufzuschreiben.

 

Es ist oftmals das Problem, dass man seine Gedanken nicht wirklich sammeln kann. In dir fliegen tausende Ideen herum, aber du schaffst es nicht, dich auf einer zu konzentrieren.

Das ist normal. Es beginnt immer mit einem (roten) Wollknäuel aus guten und schlechten Ideen.

Du musst herausfiltern, welche Ideen wirklich gut sind, und welche man in die Tonne klopfen kann. Wichtig ist, dass nicht jede Idee, so spektakulär sie am Anfang auch ist, zu einer tollen Geschichte werden kann.

 

Einige Ideen hingegen sind toll und gut geeignet. Du musst beginnen, dass Wollknäuel aus guter und schlechter Ideen zu entwirren.
Wie das am besten funktioniert, ist ganz Individuell und musst du für dich selber heraus finden.

Einige beginnen mit Notizen, andere schreiben einfach darauf los. Hier sind einige Vorschläge, zum entknäulen deiner Gedankenwolle:

 

Notizen:

Notizen können dir nicht nur helfen, deine Gedanken zu Ordnen, sondern sie helfen dir auch im Verlauf deiner Geschichte.

Du kannst immer wieder auf sie zurückgreifen. Notizen können kleinere Ideen sein, aber auch der ganze rote Faden in kurzen Sätze.

Das gute an Notizen auf kleinen Zetteln ist, dass du sie immer wieder vertauschen kannst, du kannst sie austauschen, wegnehmen und neue hinzufügen.

Ich muss mir aber selbst eingestehen, dass ich Notizen nicht leiden kann. Dafür bin ich viel zu ungeduldig. Trotzdem sollte man sich zumindest das wichtigste heraus schreiben! (Es ist einfach nicht sehr schön, wenn ein Charakter plötzlich braune Augen hat, obwohl er die ganze Zeit zuvor blaue hatten).

 

Einfach drauf losschreiben:

Ohne auch nur großarig darüber nachzudenken, öffne ich mein Schreibprogramm und die Worte fließen drauf los. Das geschieht nicht sehr oft, immerhin leide ich oft genug unter einem Schreibblockade. Allerdings ist dies meine bevorzugte Varriante... (weiter gehts nächste Woche)

 

 


Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!